Vertrauen und Kommunikation zwischen den Bezugspersonen des Kindes und den pädagogischen Fachkräften ist die Grundlage für die ganzheitliche Begleitung und Unterstützung der Kinder in ihren individuellen Entwicklungsschritten. Dadurch können wir den Kindern eine geschützte Umgebung bieten, in der sie ihre natürliche Neugierde ausleben und viele Lernerfahrungen ungestört machen können.

Ein wichtiger Ansatz davon ist:

  • Im Zentrum liegt das Wohlbefinden der Kinder.
  • Den Kindern die Zeit geben, die sie wirklich brauchen.
  • Die Kinder dürfen selber spüren, wo ihre Grenzen sind.
  • Die Kinder lernen selbstständig ans Ziel zu kommen durch spielerische Angebote.
  • Die Kinder erfahren durch ihre eigene Kraft, indem sie ausprobieren können in ihrem Tempo (Eigenerfahrung).
  • Spielerisch und ohne Druck lernen, eigene Frustgrenze erfahren.
  • Viel Zeit in der Natur verbringen.

Für mich ist der Begriff „Zeit haben“ ein sehr präsentes Thema. Es wird so viel jeden Tag abverlangt. Die Kinder müssen einiges am Tag bewältigen. Kaum sind sie vertieft am Spielen kommt das nächste Angebot. Wie oft werden sie vom „Tun“ und dem Spiel weggeholt? Deshalb brauchen sie genug Zeit, um Empathie (Gedanken, Emotionen, Motive) entwickelnd zu können.

 

To Top