Grundgedanke meines Projektes

Wofür steht mein Projekt? Im Vordergrund steht das Thema „Sein dürfen“. Die Zeit ist kostbar und muss mehr berücksichtigt werden. Die Bedürfnisse und Interessen der Kinder wahrzunehmen, gerät oft in Vergessenheit.

Wie können die Kinder Empathie entwickeln, wenn ihnen vieles vorgemacht wird und sie es nicht mehr aus sich heraus spüren dürfen, was es gerade braucht. Bereits die Kleinsten werden gefordert, gefördert und gepuscht. Kaum sind sie ihn ihrem „Tun“, steht das nächste Programm an. In den Nachrichten liest man je länger je mehr über Burnout. Es wird sehr viel abverlangt und dies bereits von den Kleinsten. Dies muss nicht sein!

Mein Ziel ist es, mehrere Gänge zurückzuschalten und den Kindern wieder mehr Freiraum zu verschaffen, um Dinge selbstständig zu erarbeiten und auszuprobieren.

Es werden immer wieder verschiedene spielerische Lernangebote zusammengestellt, welche die Kinder selbständig ausprobieren können (Hilfestellung nur, wenn nötig). Im Alltag ist es wichtig, dass wir singen, musizieren, malen, die Natur geniessen, Geschichten erzählen, bauen und gemeinsam kochen. Zudem wird ein kleiner Garten gehegt und gepflegt mit Kräutern, Beeren und Kürbissen etc.

Die Grundlagen einer gesunden und ausgewogenen Ernährung werden den Kindern vorgelebt. Wir freuen uns auf den Markttag, damit wir mit den Kindern miterleben können, von wo Obst, Gemüse, Fleisch, Eier und Getreide herkommen.

Im Kinderhort steht während der Öffnungszeiten auch der Garten für Eltern und Kinder offen. Ein Treffpunkt zur Förderung der Integration, dies aber ohne Betreuung und auf eigene Gefahr.

 

Herzlichst

Bettina Feger
Leiterin

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